Kategorie: Landschaften


Den Königssee südlich von Schönau im Berchtesgadener Land kennen viele als beliebtes Ausflugs- oder Urlaubsziel. Während sich die meisten Touristen mit einer Schiffsfahrt auf dem See nach St. Bartholomä oder nach Salet zum Obersee begnügen, ist der so genannte Malerwinkel am nördlichen Ende des Königssees wesentlich weniger bekannt.

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Auf die Fränkische Schweiz bin ich eher zufällig gekommen, als ich im August 2011 eine Motorradtour entlang der B470 über Pottenstein, Gößweinstein und Muggendorf bis zu meinem Tagesziel, der Burgruine Neideck, bei Streitberg machte. Entlang dieser auch als „Burgenstraße“ bezeichneten Straße mitten durch die Fränkische Schweiz, die ich eigentlich gewählt hatte, weil viele Burgen und Burgruinen in der Nähe sind, entdeckte ich von Auerbach kommend ab der Gegend um Pottenstein auch bizarre Felsformationen, schöne Fachwerkhäuser und Höhlen.

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Der Teufelsgraben ist eine bewaldete Schlucht westlich von Seeham am Obertrumer See im nördlichen Salzburger Land in Österreich. Der markanteste Punkt der Schlucht ist der Wildkar-Wasserfall. Durch die Schlucht führt der Bach „Teufelsgrabenbach“, auf dessen Weg durch die Schlucht auch der Wildkar-Wasserfall in der Mitte der Schlucht liegt.

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Die Teufelshöhle bei Bad Reichenhall befindet sich unterhalb der so genannten Bürgermeisterhöhe. Diese Bürgermeisterhöhe ist ein Höhenzug zwischen Karlstein, Kirchberg und dem Saalachsee.

Mehrere Wege führen auf die Bürgermeisterhöhe: Der südlichste Weg von der Kiblinger Talsperre aus führt in knapp einer Stunde Gehzeit direkt hinauf, ohne das man an der Teufelshöhle vorbei kommt. Ebenfalls eine knappe Stunde Gehzeit ist vom Gasthof Schroffen aus veranschlagt.

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Das Wimbachtal liegt tief eingeschnitten zwischen den Bergen Watzmann und Hochkalter. Am einfachsten erreichbar ist es über die Deutsche Alpenstraße B305 zwischen Berchtesgaden und Ramsau. Dieser Weg ins Tal beginnt an der Wimbachbrücke und führt zunächst optional durch die sehr sehenswerte Wimbachklamm. In der (kostenpflichtigen) Wimbachklamm stürzen eine Vielzahl von Wasserläufen von steilen Felswänden hinab in den Wimbach, der sich dort mit seiner reißenden Fließgeschwindigkeit teilweise tief in den Fels eingegraben hat.

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Südöstlich von Inzell liegt der 1181 Meter hohe Berg Falkenstein. Von Inzell aus gesehen hinter diesem Berg liegt ein schönes verstecktes Tal, das sich in Nord-Nordöstlicher Richtung erstreckt. Neben den beiden Seen Falkensee und Krottensee befindet sich in diesem Tal auch noch der Falkenseebach, der in nördlicher Richtung aus dem Tal hinausfließt und dann zusammen mit dem Großwaldbach in Inzell zur roten Traun wird.

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Die Speik – auch Weißbachschlucht genannt – südlich von Bayerisch Gmain ist ein enges Tal, das sich entlang des Weißbachs in das Lattengebirge hineinzieht. Der beste Ausgangspunkt ist der Bergfriedhof südlich von Bayerisch Gmain, den man von der B20 aus erreicht.

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