Kategorie: … in Deutschland


In den kleinen  Ort Gnadenberg etwa 6 Kilometer nordwestlich des Ortes Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz klosterruine-gnadenberg-030erheben sich beeindruckende etwa 15 Meter hohe Mauern aus braunem Sandstein in einem wie ein grüner Garten wirkendem Areal. Es sind die über 500 Jahre alten Mauern des ehemaligen Brigitten-Klosters Gnadenberg, die sogar noch von der Autobahn A3 aus zu sehen sind. In seiner Blütezeit um 1500 galt das Kloster als Musterbeispiel eines Brigitten-Klosters. Heute stehen von der einstigen Klosterkirche nur noch die gewaltigen orange-brauen Sandsteinmauern von Bäumen und Sträuchen umwuchert in einem im Sommer tief grünen Garten.

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Tief im Schwarzwald liegt die Hexenlochmühle im so genannten Hexenloch. Das Hexenloch ist ein Hexenlochmühle-012schluchtartiges Tal zwischen Furtwangen und St. Märgen.

Da ich bereits als Kind die Hexenlochmühle als Modellbausatz von der Firma Faller für meine Modelleisenbahn zusammen gebaut hatte, war mir die Hexenlochmühle bereits seit Jahren bekannt und als ich Anfang Juli 2014 eine Motorradtour durch den Schwarzwald machte durfte die Hexenlochmühle natürlich nicht auf der Tour fehlen.

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Die Teufelshöhle bei Bad Reichenhall befindet sich unterhalb der so genannten Bürgermeisterhöhe. Diese Bürgermeisterhöhe ist ein Höhenzug zwischen Karlstein, Kirchberg und dem Saalachsee.

Mehrere Wege führen auf die Bürgermeisterhöhe: Der südlichste Weg von der Kiblinger Talsperre aus führt in knapp einer Stunde Gehzeit direkt hinauf, ohne das man an der Teufelshöhle vorbei kommt. Ebenfalls eine knappe Stunde Gehzeit ist vom Gasthof Schroffen aus veranschlagt.

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Die gothische Burg Wolfsegg befindet sich auf einem Felsen in Mitten des gleichnamigen Ortes Wolfsegg nördlich von Regensburg in der Oberpfalz. Der Ort Wolfsegg selbst liegt recht abgelegen und umgeben von teils großen Waldgebieten im nördlichen Teil des Landkreises Regensburg.

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Die Unterholznerburg ist keine Jahrhunderte alte Burg wie die meisten anderen hier vorgestellten Burgen und Burgruinen. Sie ist eine Art Burgschlösschen, das von dem Ziegelfabrikant August Unterholzner aus Neuötting im Jahr 1897 ganz aus Ziegeln erbaut wurde. Die Burg liegt auf dem bewaldeten Kaiserberg bei Eisenfelden in der Gemeinde Winhöring.

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Mitten im riesigen Ebersberger Forst nordöstlich von München befindet sich an der Staatsstraße St2080 eine kleine Kapelle, an der es spuken soll. Die kleine weiße Kapelle mit dem Namen „Hubertuskapelle“ liegt, wenn man von Ebersberg aus in den Wald fährt, nach fast der Hälfte der in Wald verlaufenden Strecke in einer leichten Linkskurve. Direkt an der Kapelle befindet sich die Abzweigung einer Schotterstraße, an der man parken kann. weiterlesen »

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Der Weg zur Ruine

In einer sehr abgelegenen Gegend westlich von Treuchtlingen liegt eine alte Klosterruine auf dem dicht bewaldeten Uhlberg. Das Gebiet um den Uhlberg zählt mit Sicherheit zu den abgelegensten Gebieten Deutschlands. Auf oder gar über den Uhlberg hin führen keinerlei öffentliche Straßen. weiterlesen »

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Hoch oben über dem Ort Streitberg im Wiesenttal in der Fränkischen Schweiz thront die Burgruine Neideck. Sie besteht aus einer Vorburg und einer davon abgegrenzten Hauptburg, welche mit der Vorburg über eine Brücke verbunden ist. Sie liegt am Rande eines Hochplatos. Von der Burgruine aus hat man einen guten Ausblick auf den etwa 800 Meter östlich gelegenen Ort Streitberg und Teile des Wiesenttals. weiterlesen »

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Nordöstlich über der Stadt Neumarkt in der Oberpfalz liegt die Burgruine Wolfstein auf dem Wolfsteinberg. Die Burg wurde etwa im 12. Jahrhundert erbaut. Der erste Burgherr war wohl Anfang des 12. Jahrhunderts Ulrich von Wolfstein. Das Adelsgeschlecht der Wolfsteiner beherrschte in Folge im 13. und 14. Jahrhundert große Teile des Gebiets um Neumarkt. weiterlesen »

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Die Burgruine Stockenfels, auch Geisterburg Stockenfels genannt, liegt hoch oben über dem Regental westlich von Nittenau am Rande des Bayerischen Waldes.

An Tagen, an denen unten im Tal die Fähre über den Fluss Regen fährt, erreicht man die Ruine am Besten indem man am Gasthof Marienthal parkt, dann die Fähre benutzt und am anderen Ufer durch den Wald den Berg zur Ruine hinauf wandert. weiterlesen »

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