Tag Archiv: Felsformation


In einem Fichten- und Buchenwald etwa 500 Meter südwestlich des Ortes Wohlmannsgesees in der druidenhain-015Fränkischen Schweiz liegt ein etwa 1 Hektar großes Areal, welches Druidenhain genannt wird. Ein Labyrinth aus teils moosbewachsenen bizarren Dolomitfelsen, von denen einige wirr und einige scheinbar geordnet angeordnet sind, ragt dort aus dem Waldboden.

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Das Walberla ist ein etwa 513 Meter hoher Berg in der Fränkischen Schweiz südlich von Kirchehrenbach. Im Volksmund wird oft die komplette Erhebung „Ehrebürg“ als Walberla bezeichnet. Walberla-023Genau genommen ist mit Walberla aber nur die Nordkuppe gemeint, während die 532 Meter hohe Südkuppe „Rodenstein“ heißt. Vom Walberla aus hat man eine sehr gute Fernsicht bis ins Wiesenttal.

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Auf die Fränkische Schweiz bin ich eher zufällig gekommen, als ich im August 2011 eine Motorradtour entlang der B470 über Pottenstein, Gößweinstein und Muggendorf bis zu meinem Tagesziel, der Burgruine Neideck, bei Streitberg machte. Entlang dieser auch als „Burgenstraße“ bezeichneten Straße mitten durch die Fränkische Schweiz, die ich eigentlich gewählt hatte, weil viele Burgen und Burgruinen in der Nähe sind, entdeckte ich von Auerbach kommend ab der Gegend um Pottenstein auch bizarre Felsformationen, schöne Fachwerkhäuser und Höhlen.

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Die Teufelshöhle bei Bad Reichenhall befindet sich unterhalb der so genannten Bürgermeisterhöhe. Diese Bürgermeisterhöhe ist ein Höhenzug zwischen Karlstein, Kirchberg und dem Saalachsee.

Mehrere Wege führen auf die Bürgermeisterhöhe: Der südlichste Weg von der Kiblinger Talsperre aus führt in knapp einer Stunde Gehzeit direkt hinauf, ohne das man an der Teufelshöhle vorbei kommt. Ebenfalls eine knappe Stunde Gehzeit ist vom Gasthof Schroffen aus veranschlagt.

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